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Glossar

21. Mai 2009

Amerikanische Kühlschränke

Amerikanischer Kühlschrank
Amerikanischer Kühlschrank

Amerikanischer Kühlschrank

Wer kennt sie nicht aus Filmen, Kochshows oder Freizeitparks – diese geräumigen Wundertüte der Küche, meist unter dem Begriff amerikanische Kühlschränke bekannt oder auch etwas technischer Side-by-side Kühlcenter genannt. Ein schier unerschöpfliches Reservoir von artgerecht temperierten Nahrungsmitteln und Getränken in verschiedenen Kühlzonen, der stilechte Soda- und crushed-ice-Spender in einer Tür, auch mit LCD Farbmonitor zum Fernsehempfang oder Barfach ausrüstbar – sozusagen der Kühlschrank als zentrales Fun-, Supply- und Entertainmentcenter einer großzügigen Wohnküche, idealer Weise in offener Gestaltung zum Wohnraum.
Auswahl des Richtigen Kühlschranks

Bei der Auswahl dieser multifunktionalen Foodcenter gilt es jedoch, bei aller Fantasie, den Blick für die Rahmenbedingungen nicht aus den Augen zu verlieren. Diese Geräte benötigen für den Betrieb einen Wasseranschluss, eine separat abgesicherte Stromversorgung und, aufgrund der Größe (man redet schlichtweg über ein bis eineinhalb Kubikmeter umbauten Raum und den damit verbundenen Abmessungen) Türen, durch die sie transportierbar sind und ein Gewicht von ein- bis dreihundert Kilogramm (ohne Inhalt, wohlgemerkt). Und last, but not least sind sie natürlich mit einer erheblichen Investition im mindestens vierstelligen Eurobereich verbunden, wobei allerdings in der Regel auch ein adäquater Service angeboten wird.

Wichtig ist neben den räumlichen Gegebenheiten ebenso die Frage nach den Verwendungsarten und -anteilen; welche Kühlzonen man braucht, wieviel Gefrieranteil vorhanden sein muss und welche Getränke bei welchen Temperaturen und in welchen Mengen bevorratet werden sollen. Hat man alle diese Fragen der Konfiguration für sich geklärt und eine gute Beratung erfahren, ist die Wahrscheinlichkeit, dass man an diesem zentralen Küchenelement über Jahre hinweg viel Freude hat, als sehr hoch einzuschätzen. Und Bekannte und Kiddies entwickeln eine Menge Interesse am neuen Funktionsgegenstand, alleine wegen der Eismaschine – Kühlschrank war gestern – amerikanisches Foodcenter ist heute.






 
 

 
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One Comment


  1. Marianne

    Ich liebäugel auch mit so einem Kühlschrank. Bekannte von mir haben einen und es ist vor allem im Sommer eine Wohltat sein Getränk jederzeit mit Eiswürfeln kühlen zu können, ohne ständig eine Form mit Wasser füllen zu müssen. Ich war auch schon im Elektronikmarkt und habe destgestellt, dass der Verbrauch dieser Kühlschränke sich tatsächlich im Rahmen hält. Bedenkt man, dass alleine das Kühlfach häufig mehr Fassungsvermögen hat als so manch anderer Kühlschrank insgesamt, ist es nur logisch, dass auch der Stromverbauch entsprechend hoch ist. Rechnet man allerdings den Verbrauch und das Fassungsvermögen einmal gegen merkt man schnell, dass diese “Monstrositäten” gar nicht so schlimm sind, wie man erwarten würde. Für Siglehaushalte ist das sicher nichts, aber für eine Familie kann das durchaus sinnvoll sein.



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